Dr. Daniel StelterBusiness
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bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter. Der Ökonom und Strategieberater bringt Wirtschaft und Finanzen auf den Punkt. Unverblümt und unabhängig gibt Stelter pointierte Antworten auf die Wirtschaftsfragen unserer Zeit. Featured by Handelsblatt.

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  • Staatlich erzeugte Wohnungsnot
    Falsche Regulierung und ungesteuerte Migration schaffen Wohnungsnot.
  • Finanzkrise reloaded
    Die nächste Finanzkrise steht vor der Tür und wird ihren Ursprung wohl in den überbordenden Staatsschulden der Industrieländer haben.
  • Wendepunkt für die Eurozone
    Der Rutsch in die Transferunion gleicht einem Rutsch in den Abgrund – Verfassungsrichter Peter Müller hatte recht!
  • Der Euro ist eine Last
    Die Eurokrise ist keineswegs gelöst, sie ist nur unterdrückt – für Deutschland stellt sich deshalb die Frage, ob es die Währungsunion verlassen sollte?
  • Kontrollverlust im Gesundheitswesen
    Die Kosten des deutschen Gesundheitssystems laufen aus dem Ruder.
  • Deutschland? Keine gute Aktie!
    Die deutsche Politik scheitert an den Realitäten der Welt.
  • Was für ein Jahr (2)
    Ein spannendes Jahr mit dem bto-Podcast geht zu Ende. Hier kommt der Rückblick auf die Highlights – Teil 2.
  • Was für ein Jahr (1)
    Ein spannendes Jahr mit dem bto-Podcast geht zu Ende. Hier kommt der Rückblick auf die Highlights – Teil 1.
  • Unendliche Abhängigkeit
    Ohne US-Technologie ist Europa nicht verteidigungsfähig.
  • Rente ist Betrug à la Ponzi
    Eine spezielle Form des Anlagebetrugs ist nach Charles Ponzi benannt, denn typischerweise ging sein System nur so lange gut, wie genug Leute einzahlten.
  • Im Dschungel des Sozialstaats
    Die Übersicht bei Sozialleistungen ist verloren gegangen – niemand blickt mehr durch, niemand kennt die Anreizwirkung.
  • EU behindert Entwicklung Afrikas
    500 Millionen Menschen in Afrika sind unfreiwillig Mitglieder der Eurozone.
  • Fehlereingeständnis? Fehlanzeige!
    Die Umsetzung der Energiewende ist ein historisches Desaster und die Politik weigert sich bis heute, diesen teuren Fehler einzugestehen.
  • Cum-Ex bleibt ein Skandal
    Der größte Steuerraub der europäischen Geschichte muss endlich geahndet werden.
  • Trumps Angriff auf die Weltwirtschaft
    Im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit rüttelt Donald Trump an den Grundfesten der Weltwirtschaftsordnung.
  • Schlüsselindustrie am Tiefpunkt
    Deutschlands Chemieindustrie ist akut von einem Knockout bedroht.
  • Licht und Schatten beim Mindestlohn
    Sind steigende Löhne wirklich ein Gewinn für alle? Die Befürworter des Mindestlohns und seiner weiteren Steigerung verweisen auf den bisherigen Erfolg des Instruments. Und in der Tat hatte der deutliche Anstieg des Mindestlohnes seit seiner Einführung 2015 von 8,50 Euro je Stunde auf heute 12,82 Euro keinen messbaren negativen Effekt auf die Beschäftigung. Trotz einer durchschnittlichen Lohnsteigerung von 5 Prozent pro Jahr, die nach Inflation zu real rund 15 Prozent höheren Mindestlöhnen geführt hat. In den kommenden zwei Jahren soll der Mindestlohn um weitere 14 Prozent bis auf 14,60 Euro (2027) steigen. Die Optimisten erwarten auch künftig keine negative Beschäftigungswirkung, schließlich sei es doch nur gerechtfertigt, dass man von seinem Einkommen leben können muss. Wer könnte da schon widersprechen? Nur ist die Zeit der progressiven Entwicklung des Mindestlohns eine besonders gute Phase in der deutschen Wirtschaftsgeschichte gewesen. Daraus zu schließen, man könne einfach so weitermachen wie bisher, könnte sich als naiv erweisen.Besonders spannend: Daniel Stelters Gespräch mit Dr. Effrosyni (Efi) Adamopoulou, stellvertretende Leiterin des Forschungsbereichs „Ungleichheit und Verteilungspolitik“ am ZEW Mannheim. Sie erklärt, wie Mindestlöhne innerhalb von Unternehmen wirken, warum sie Produktivitätsschocks ungleich verteilen und weshalb Kurzarbeit eine bessere Antwort auf Krisen sein kann als Entlassungen. Eine Episode über die feine Balance zwischen sozialer Gerechtigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und ökonomischer Vernunft.HörerserviceStudie Minimum Wages, Productivity, and Reallocation des IZA - Institute of Labor Economics finden Sie hier: https://is.gd/bnkMpCEconomist-Artikel What harm do minimum wages do? - Three decades of research have led to a rethink: https://is.gd/xM8vADStudie Minimum Wages and Insurance within the Firm des ZEW zum Mindestlohn: https://is.gd/pFndEo beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter
  • Gold – Seismograf im Finanzsystem
    Der Anstieg des Goldpreises in den letzten Jahren war nicht nur absehbar, sondern verheißt auch nichts Gutes.
  • Die neue Weltfinanzordnung
    Europa steht im multipolaren Währungssystem vor strategischen Fragen.
  • Teil des Problems
    Die Zentralbanken haben ihre Unschuld verloren.