Bayerischer RundfunkMusic
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BR-KLASSIK - das sind Kritiken, Gespräche und Berichte aus der Welt der Klassik. Ob Opernpremieren von München bis New York, Interviews mit großen Musikern oder innovative Musikprojekte an bayerischen Schulen: mit Allegro und Leporello werktags sowie der Piazza am Samstag hält Sie die Klassikwelle des Bayerischen Rundfunks stets auf dem Laufenden.

  • Kritik: Mahlers 8. Symphonie bei den Salzburger Osterfestspielen
    Ein Wasserfall, den eine Hand stoppt: Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Achte in Salzburg wie ein Verkehrslotse im Orkan. Chöre, Solisten und Berliner Philharmoniker verschmelzen zu einem überwältigenden Soundspektakel.
  • Interview mit Elsa Dreisig
    Zwischen Babybauch und Bühnenmagie. Sopranistin Elsa Dreisig spricht über Mozart, Klangfantasie und die Kunst, in der Schwangerschaft sanft zu singen - und wie sich ihr klassischer Sound dabei verändert.
  • Solidarität mit Andris Nelsons
    Nach 13 Jahren trennt sich das Boston Symphony Orchestra von seinem Chefdirigenten Andris Nelsons - aufgrund von Uneinigkeiten bezüglich der "künftigen Ausrichtung" des Orchesters. Das Orchester wurde in die Entscheidung jedoch gar nicht eingebunden. Jetzt kommt prominente Unterstützung aus Berlin und Leipzig.
  • Liszt sorgt für Wirbel in Warschau
    2. April 1842. Franz Liszt trifft in Warschau ein, wo er die Polen, die unter der russischen Fremdherrschaft leiden, mit patriotischer Musik erfreut. Der Konflikt mit dem Zaren ist vorprogrammiert.
  • Anne-Sophie Mutter springt ins kalte Wasser
    Ein halbes Jahrhundert auf der Bühne und immer noch neugierig. Zum Jubiläum stellt sich Anne-Sophie Mutter mit dem Album "ASM Forte Forward" ihrer größten musikalischen Herausforderung: zeitgenössische Musik.
  • Robert Stolz in New York
    Robert Stolz hätte gar nicht emigrieren müssen - im Gegenteil, die Nazis umwerben ihn. Doch Robert Stolz geht nicht darauf ein und als einer der wenigen Operettenkomponisten freiwillig ins Exil.
  • Joseph Haydns "Militärsymphonie"
    Krieg und Frieden - das ist ein Thema, mit dem sich auch klassische Komponisten immer wieder beschäftigt haben. Joseph Haydn etwa schrieb seine "Militärsymphonie". Unklar ist, welche Absicht er damit verfolgte.
  • Poulencs "Dialogues des Carmélites" in Stuttgart
    Guillotine, Girlpower, Glaubenszweifel: Ewelina Marciniak verlegt Poulencs "Dialogues des Carmélites" in eine grell-feministische Gegenwart und beschert dem Stuttgarter Opernpublikum einen hochemotionalen Abend.
  • Kritik: Premiere "Un ballo in maschera" an der Staatsoper Berlin
    Ein Sängerfest an der Berliner Staatsoper mit Starsopranistin Anna Netrebko und eine Inszenierung, die viele, fast zu viele Ansätze bietet. Antonia Goldhammer hat darüber mit Kritiker Andreas Göbel gesprochen.
  • Kritik: Premiere "Un ballo in maschera" an der Staatsoper BerlKritik: Premiere "Un ballo in maschera" an der Staatsoper Berlin
    Buhsturm für die Regie, Jubel für die Stimmen: In Verdis "Maskenball" an der Berliner Staatsoper überzeugt Anna Netrebko als Amelia, getragen von einem herausragenden Sängerensemble und der Staatskapelle unter Enrique Mazola.
  • Kritik: Kammeroper München "Münchner Leben"
    Der Regisseur Dominik Wilgenbus ist bekannt dafür, aus Altbekanntem etwas völlig Neues zu machen, So wird bei ihm dessen Pariser zu einem Münchner Leben - mit einer ähnlichen, aber stark auf Bayern zugeschnittenen Geschichte.
  • Kritik: "Common Grounds" beim Bayerischen Staatsballett
    Mit einem Highlight wurde am Samstag die Ballettfestwoche in München eröffnet. In einem dreiteiligen Abend unter dem Titel "Common Ground" stellt das Bayerische Staatsballett drei fulminante Werke von Choreographen vor, die aus dem Umkreis des legendären Nederlands Dans Theater kommen.
  • Kritik: "Münchner Leben" im Prinzregententheater
    Dominik Wilgenbus verwandelt Jacques Offenbachs "Pariser Leben" im Prinzregententheater in ein bissig-witziges "Münchner Leben" mit schrägem Orchester, Karton-Kostümen, Wagner-Parodie und Harry G. als Wiesnwirt.
  • Kritik: "Der Graf von Luxemburg" am Gärtnerplatztheater
    Operette mit Frischekur: Peter Lund macht Lehárs "Graf von Luxemburg" am Gärtnerplatztheater zum musikalisch funkelnden, witzig aktualisierten Paris-Märchen voller lachendem Glück.
  • Kritik: "Die Krönung der Poppea" in Augsburg
  • Kritik: "Rheingold" in Salzburg
    Die Berliner Philharmoniker sind zurück bei den Osterfestspielen in Salzburg - und wie: In den nächsten fünf Jahren gibt es hier Richard Wagners Monumental-Zyklus "Der Ring des Nibelungen". Gestern war Premiere von "Rheingold". Dirigiert hat Kirill Petrenko, Regie führte Kirill Serebrennikow.
  • Nachtkritik Markus Lüpertz inszeniert "Rheingold" in Meiningen
    Den letzten Meininger "Ring" stattete der österreichische Künstler Alfred Hrdlicka vor 25 Jahren aus. Insofern setzte "Malerfürst" Lüpertz eine Tradition fort. Er übernahm Bühnenbild, Kostüme und Regie und zeigte eine märchenhafte Götterwelt. Das Publikum war begeistert.
  • Kommentar zum Hinterhäuser-Aus bei den Salzburger Festspielen
    Machtkampf in Salzburg. Intendant Markus Hinterhäuser muss gehen obwohl künstlerische Bilanz und Publikum stimmen. Kommunikationschaos, Egozentrik und Planlosigkeit bedrohen ein zentrales Kraftfeld der europäischen Festspielkultur
  • Zemlinsky tritt aus der Jüdischen Gemeinde aus
    1899 tritt der Komponist Alexander Zemlinsky aus der Jüdischen Gemeinde Wien aus. Ein pragmatischer Karriereschritt? Jedenfall bewahrt ihn diese Entscheidung nicht vor antisemitischen Angriffen.
  • Bachs Johannes-Passion mit Raphael Pichon
    Raphaël Pichons Interpretation der "Johannes-Passion" mit seinem Ensemble "Pygmalion" ist nicht nur für Bach-Fans eine weitere Offenbarung in der langen Interpretationsgeschichte dieses Meisterwerks.