Episode Summary

Große KI-Konzerne haben die Urheberrechte von Künstlern und Autoren lange mit Füßen getreten - jetzt sollen sie den Preis dafür bezahlen. Kreative kämpfen für ihre Rechte und alle Nutzer von KI-Tools können etwas tun, um eigene Daten zu schützen. Fedi und Moritz tauchen in die Copyright-Debatte ein und geben Tipps, wie sich geistiges Eigentum sichern lässt.Das erwartet Euch in dieser Episode:(00:00) Was Menschen in New York von KI-Training mit geistigem Eigentum halten(04:48) Es war einmal… – Trainingsbedingungen bei jungen KI-Unternehmen(08:45) Der Vergleich im Verfahren gegen Anthropic setzt neue Standards(18:31) Wie die Fair-Use-Regulierung in den USA die Copyright-Debatte aufwirbelt(20:54) Warum die GEMA-Klage zu Songtexten von Helene Fischer Kreativen nutzen könnte(23:10) Wie man Datenraub durch KI nachweist – und sich selbst schützt(28:38) Warum Kreative Urheberrechte verlieren können, wenn sie KI-Tools nutzenUnsere Gesprächspartnerin in dieser Folge:Dr. Jeannette Gorzala, Geschäftsführerin von ACT AI NOW, Stellvertretende Vorsitzende des AI Boards der österreichischen Bundesregierung, Mitglied der Arbeitsgruppen des EU AI OfficeMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:KI verstehen: KI und Privatsphäre – Warum man ChatGPT nicht alles erzählen sollteUrheberrecht: Sammelklage gegen "malende" KI-ToolsKI und Urheberrecht: Chat-Programme vor GerichtWeiterführende Links:The Society of Authors (englisch): Artikel und Suchlinks für Schadensersatz nach dem Anthropic-VergleichMax-Planck-Gesellschaft:
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