Episode Summary
Ob Yoga, Meditation oder Journaling - KI-Tools können dabei unterstützen, achtsamer im Alltag zu sein. Doch wer Chatbots und Biofeedback für seine mentale Balance nutzt, sollte die Risiken nicht außer Acht lassen. Carina Schroeder hat verschiedene KI-Apps für mehr Achtsamkeit getestet - und erzählt Meditationsfan Ralf Krauter von ihren Erfahrungen. Das erwartet Euch in dieser Folge:(00:00) Barack Obama lädt zur Meditation ein(03:30) Was bedeutet Achtsamkeit?(10:44) Platzhirsche unter den Meditationsapps: "Calm" und "Headspace"(14:12) Mit "Finch" und "Wysa" bewusst im Moment sein (22:17) Fazit: Achtsamkeit will trainiert sein - das kann einem keine KI abnehmenUnsere Gesprächspartnerin in dieser Folge:Maren Michaelsen forscht zu den Themen Achtsamkeit, Meditation, Lebensstile und VerbundenheitMehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:Achtsamkeit und KI - Mit Künstlicher Intelligenz leben lernenKI als Therapeut - Wie Künstliche Intelligenz die Psychotherapie verändertKI und Kirche - Wenn Künstliche Intelligenz den Segen sprichtWeiterführende Links:Artikel der Financial Times (englisch): „Die Menschen nutzen KI-Tools, die nicht für die psychische Gesundheit entwickelt wurden.“Wirecutter-Artikel (englisch): Die besten Meditations-AppsArtikel von Women’s Health:
