Episode Summary
Fotoalben, Tagebücher, historische Dokumente und Erlebnisse prägen unsere Erinnerungen. Künstliche Intelligenz kann helfen, sie zum Leben zu erwecken, sie aber auch verfälschen und manipulieren. Verzerrt KI unser Bild der Geschichte? Moritz Metz und Carina Schroeder fragen sich, ob wir der Technologie als Gedächtnisstütze trauen können. Das erwartet Euch in dieser Folge:(03:50) Aus Erinnerungen der Kindheit werden Fotos(11:55) Mehr falsche Erinnerungen dank KI (16:37) Verhöre mit Chatbots führen zu Fehleinschätzungen(21:57) Wie KI die Erinnerungskultur verändert(28:48) KI ist nicht neutral, wenn es um historisches Wissen geht Unser Gesprächspartner in dieser Folge:Fabian Gröger, Student hinter dem Projekt „Erinnerungen meiner Jugend”Björn Kernspeckt, Professor für Methoden und Techniken der Werbung an der Hochschule WismarSamantha Chan, Assistant Professor an der Nanyang Technological University in Singapur.Anne Lammers, Historikerin von „iRights.Lab" Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:„KI verstehen“: Wie Deadbots Tote wieder auferstehen lassenZeitzeugen, KI und VR: Die Potenziale von digitalem Holocaust-Gedenken„KI verstehen“:
